Mal wieder im echten Norden

Am Samstag starteten wir unsere alljährliche Fahrt nach Gelting zu Janbeck*sFairhaus. Unsere Mission diesmal: wir bringen die Göltzschtalbrücke an die Ostsee. 12 Stunden Fahrt gab uns die Planung von goingelectric.de vor und 12,5 Stunden benötigten wir. Aber auch nur weil wir Köttbullar essen und 22kWh laden wollten. 😉 Schon auf der Fahrt hierher entspannen wir uns und lassen mal unseren Alltag hinter uns. Leider fahren wir ohne unsere Jungs. Schule und Arbeit warten auf die pubertierende Jugend. Aber wir wollten uns ja auch entspannen. Sorry Jungs 🙊

Bei Uta und Stephan essen wir lecker, selbstgemacht und „feinheimisch“. Wir schnacken über alles energetische, politische und umweltliches.

Ein „Ehrlicher“ Besuch in einem VW-Autohaus in Flensburg brachte uns echt Spaß. Ein Verkäufer, der sich auskennt und mit dem man sich auf einer Ebene unterhalten und fachsimpeln kann, sehr angenehm. Frank war recht angetan vom neuen eGolf… Eine kleine Runde durch die Stadt Flensburg zeigte uns Hochwasser unten am Hafen, das der Ostwind mitbringt und die hiesigen zum Handeln zwingt.

Am Nachmittag dann ein schönes Stück Trümmertorte und am Abend feinheimisch Fisch essen bei Odins- Haddeby. So lässt es sich aushalten. Abends fallen wir satt und müde ins Bett unterm Reetdach und hören das Tropfen auf das Holzfensterbrett. Heute soll sich Regen und Wind legen, aber eigentlich ist es uns egal, wie das Wetter ist- Hauptsache hier sein. Alles was ihr hier lest, ist meine Überzeugung und wenn’s wie Werbung aussieht, ist es eben so.

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Der Besuch der eRUDA oder Die müssen doch verrückt sein ;-)

Der Besuch der eRUDA ist für Frank und mich der Jahresabschluss der Emobil-Treffen und so stand es auch dieses Jahr wieder an. Dieses Jahr etwas später, im Oktober, aber das Wetter war super schön. Im Vorfeld sahen wir schon die Anmeldezahlen: über 250; ein großes Feld von Teilnehmern, die sich nach Weilheim auf den Weg machten. Unser Team Sachsen war nur mit wenig Teilnehmern angemeldet. Dafür aber mit unseren neuen Verrückten- ähm, Emobilisten Mandy und Tobias. Janbeck*s hatten sich auch angemeldet, aber im Team Tesla. Macht ja nix, Hauptsache wir sehen uns. Traditionsgemäß meldete sich auch Peer mit Daniela an. Was gibt es da nicht Besseres, als eine Unterkunft zu Acht zu buchen, und so wurde es auch. Über unsere Anreise braucht man eigentlich keine Worte verlieren. Die Infrastruktur ist vorhanden, man überlegt sich nur noch wo man lädt, mit welchem Anbieter und ob man vor Ort aussteigt um etwas zu Essen oder eben nicht. Das einzig Blöde war der Stau um München, der uns fast eine Stunde kostete, das ist bestimmt immer so, aber wir als Provinzler kennen das nicht so. DOCH: Etwas erwähnenswertes gibt es doch. An der Raststätte Fürholzen West trafen wir unsere Uta und Stephan Janbeck, die vom hohen Norden mal eben ein Emobilisten-Treffen in Bayern besuchen. Eine Wiedersehensfreude ohne Vergleiche. Uta erwähnte schon vorher, dass sie froh ist, dass die innerdeutsche Mauer weg ist. Jetzt überwinden wir die Mauern der Elektromobilität gemeinsam. Dann trennten sich unsere Wege noch einmal kurz, ums uns dann in unserem gebuchten Ferienhaus in Eglfing (Peer: „Eglfing“) wieder zu treffen. Wir waren gleich geflasht von dem schönen Blick auf die Berge, das Ferienhaus und seine Ausstattung. Erstmal Kaffee. www.fewoStaffelsee.de

Nachmittag fuhren wir nach Weilheim, dem Fahrerlager der eRUDA, wo sich alle Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen trafen. Mittlerweile ist die Verschiedenheit der Fahrzeuge so groß, dass man eine gute Auswahl zum Kauf eines Elekrtoautos hat. Man kann Prioritäten setzen, Reichweite, Komfort, Marke alles kann berücksichtigt werden. Nach und nach trudelten alle Bewohner unseres Ferienhauses ein. Mandy und Tobias, die von zu Hause kamen aber später losgefahren sind und Peer und Danielea, die bereits die KulTour nach Schloss Neuschwanstein gefahren sind. Anmelden, Prüfung Alltagstauglichkeit beim Ioniq vom Mandy, erstes Briefing und dann Vorträge von Sono Motors und Otto Schönbach. Tourtagebuch Wir folgtem Ottos Vortrag über seine Fahrt mit dem Twizy ans Nordkap, und er hat uns mitgenommen auf seine Reise mit schönen Bildern und Anekdoten während der Fahrt. Ui! …und so viele Busheisle! Danke Otto, das war einfach Klasse. Die anschließende Ladeparty, übrigens gelungener als die ERUDA-Night am Samstag, verbrachten wir mit Essen, Trinken und guten Gesprächen, die man mit Emobilisten immer hat. Am nächsten Tag, Samstag hieß es zeitig aufstehen. Für uns eigentlich nicht, aber die „alten Hasen“ und die „jungen Wilden“ wollten die Challenge nach Sölden fahren. Mal eben 362km nach Sölden auf 2700m hoch und zurück. Mandy und Tobias haben sich bestimmt wie wir damals am Stilfser Joch gefühlt. Aber diese Erfahrung sollte jeder mal gemacht haben, wie geil das Pässefahren ist. https://unsersonnenstrom.wordpress.com/2015/06/19/4-passe-tag/ War aber auch Stress, die vielen Kilometer, viele Teilnehmer, Touris und Stau. Wir haben einen schönen entspannten Tag in Landsberg verbracht. Vorher besuchten wir noch die Windräder in Fuchstal. Dort erfuhren wir von Herrn Sing die Hürden und die erfolgreiche Überwindung dieser. Die Windräder laufen ohne Getriebeöl! Sie werden bald den überschüssigen Strom, der sonst ins Netz geht , zur Wassererwärmung und zum Speichern nutzen. http://www.ib-sing.de/galleries/buergerwind-fuchstal Ein cooles Projekt. Es mussten nicht viele Bäume gefällt werden, es wurden sogar welche umgesetzt, bei Fledermaus- und Vogelflugzeiten werden sie zeitweise abgeschalten- es wurde an alles gedacht. Sollte sich jeder mal antun, so einen Besuch eines „Spargels in der Landschaft“

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Den Abend verbrachten wir nach der viel zu lauten eRUDA-Night bei uns im Ferienhaus und ich muss sagen: Wir sind so ’ne tolle Truppe. Fast drei Generationen sind wir und das macht so viel Spaß mit euch. Wir lernen gegenseitig voneinander, teilen unsere Erfahrungen, lassen uns mitreisen von den Ideen Anderer. Peer bringt uns alle immer wieder zum lachen, Uta unsere Unternehmerin öffnet uns den Blick auch mal von der anderen Seite, Mandy und Tobias machen einfach mal- in ihrer entspannten Art- sehr erfrischend.

Wie sagen es wir den Anderen? Am Abend beschlossen wir den Sonntag vom Roadbook abzuweichen. Ok das kennen wir ja schon. Am Sonntag trafen sich alle wieder in Weilheim um nach dem Startfoto zum Flugplatz zu fahren. Als Stephan dann ins Überlegen kam, ob wir noch ein Eis nach dem Start essen sollten, ging unser Plan auf, eine schöne kleine Fahrt von Weilheim nach Gauting zum Zielort zu machen. Unterwegs ein Käffchen am Starnberger See und in Gauting ein deftiges Bayrisches Mittagessen im Biergarten.

Dann ab zum Rathausplatz in Gauting, wo sich Mandy gleich in drei Kategorien die Urkunden für den Ioniq abholen konnte. Wohlverdient, nach einem Jahr des Kaufes. Mandy und Tobias haben mittlerweile alle Verbrenner abgeschafft und fahren nur noch elektrisch. Stephan schnappt sich noch Platz 2 für die weiteste Anreise. Auf Arbeit, Familie, Urlaub alles geht/ fährt man mit Strom aus erneuerbaren Energien. Sei es aus eigener PV, Wind- Wasser vom Ökostromanbieter.

Eigentlich war die eRUDA dieses Jahr gar kein Abschluss für Treffen. Wir fahren bald noch zu Janbeck*s um unsere Energien zu erneuern. Bei unseren lieben Freunden aus dem echten Norden. Vielleicht ein kleiner Flashmob?, mal sehen. Peer und Daniela, wir sehen uns soo lange nicht. Ich denke an euch und viele Grüße in die Schweiz. Jetzt holt uns der Alltag erst einmal wieder ein. Ich danke euch allen noch einmal ganz lieb, hab immernoch mein Grinsen im Gesicht. Alles, was hier nach Werbung aussieht ist meine Überzeugung und nur meine Überzeugung.

Sonnige Grüße

Einfach mal innehalten

So wie die Steine am Strand, können wir auch einfach mal nix machen. Keine unnötige Energie verbrauchen, keinen Service in Anspruch nehmen, einfach nur Ruhe. Obwohl, beim Laufen am Strand ist gar nicht so viel Ruhe. Die Wellen rauschen mit kurzen Abständen heran, überspülen die Steine, den Sand und den gestrandeten Seetang. Bei jeder Welle und bei jedem Schritt auf diesen erheben sich hunderte Fliegen und anderes Kleingetier, die den Seetang zum Schutz aufsuchen. Bei jeder Welle fließt das Wasser über die Steine und formt diese, höhlt sie aus, lässt sie zerfallen zu Sand. Das braucht Zeit. Aber die Erde hat Zeit. Gut, gerade für nur einen kurzen Augenblick leben Menschen auf ihr…

Genauso, wie bei uns zu Hause im Vogtland, ist es falsch den Bedarf an Infrastruktur an den regionalen Zulassungszahlen fest zu machen. Die Arten an Fahrzeugen, die die Region besuchen, ist entscheidend. Wenn man dann noch mit Elektromobilität wirbt, muss man darauf gefasst sein, dass Elektromobilisten kommen und etwas anbieten können. Und wir als Elektromobilisten können den Bedarf nur widerspiegeln wenn wir uns auf den Weg machen und zeigen, dass es uns gibt und nicht vor lauter Bedenken dann das andere Auto nehmen.

RÜGEN GRÜNE INSEL

Heute bin ich auf diesen WP-Artikel gestoßen: https://igembb.wordpress.com/2017/04/14/urlaub-in-wiek-auf-rugen-ein-fazit-aus-emobiler-sicht/

Genau passend für unseren Urlaub.

Wir haben und wollen nicht die Wahl zwischen Verbrenner, Hybrid oder Elektroauto. Wir fahren einfach Elektroauto. Vor drei Jahren hätte sich die Anfahrt mit unserem eGolf, in uns angemessener Zeit (also innerhalb eines Tages), noch schwierig gestaltet. Da war zwischen Neuruppin und Stralsund kein Schnellladen mit CCS möglich. Das ist Geschichte. Im Gegenteil, die Infrastruktur im Norden funktionierte besser als vom Vogtland nach Berlin. Da auf der Autobahn die Ladestationen von den Energieriesen übernommen wurden, sind diese gewohnheitsmäßig nicht zuverlässig zu benutzen. Es wird nicht geschafft die Software am Laufen zu halten. Somit fuhren wir nach Köckern von der Autobahn und benutzten die Landstraße um nach Ziesar, Neuruppin und Neustrelitz zu kommen. In Neustrelitz verbrachten wir zu Mittag eine interssante Ladeweile http://www.leea-mv.de Sehr sehenswert. In Stralsund kurz vorm Rügendamm nutzten wir die letzte Schnellladung um dann auf die „Grüne Insel“ Rügen zu fahren. Konzepte, die man liest lassen ja viel versprechen, aber vor Ort sieht es anders aus: https://www.lk-vr.de/Kreisportrait/Klimaschutz/Projekte-und-Konzeptideen/Konzeptideen/Nachhaltige-und-zukunftsweisende-Mobilität-auf-Rügen.php?object=tx,2151.1&ModID=7&FID=2152.6992.1&NavID=2152.422&La=1

Rügen ist zwar unsere Destination, um aber auf der Insel von A nach B zu kommen fährt man schon mal 100 km hin und her. Somit müssten wir dann am Ende des Tages oder am „Erlebnisort“ eine Lademöglichkeit vorfinden. An unserem Ferienhaus-Standort wurde uns eine Möglichkeit nach Rücksprache des Vermieters zugesichert. Da das Parken am Ferienhaus aber nicht erlaubt ist, fiel die Ladung aus der „heimischen“ Steckdose schon mal aus. Der Hausmeister vor Ort schaffte uns aber gleich einen Ladeplatz beim Fahrradverleih des Ferienparks. Vielen lieben Dank. So laden wir jetzt jeden zweiten Tag unter den neugierigen Blicken der Touris unser Auto auf. Sogar am Strand hört man Leute reden: „Da sind welche mit ’nem Elektroauto da!“ Weiter geht’s zum Karl’s Erdbeerdorf nach Zirkow. Nicht, wie bei Berlin, gibt es hier eine Ladestation. Wir steuern zielstrebig den Hinterhof mit Versorgungsfahrzeugen an, bleiben vorm Tor stehen und fragen einen Mitarbeiter, der Gabelstapler fährt, ob man hier bisschen Strom zum Auto laden bekommt. Er springt vom Gabelstapler: „Ich hole mal die Kabeltrommel!“ Im Nu ist das Kabel bis zum Bretterzaun und zum Auto gezogen und perfekt, wir laden. Kleiner Smalltalk mit dem Mitarbeiter und dann ab ins Vergnügen. Bei der Zeit, die wir bei Karl’s verbringen, ist das Auto, als wir wiederkommen, voll. Das war doch ganz einfach. Und Hausmeister sind Feunde 😉.

Auf dem Rückweg fuhren wir in Ralswiek vorbei. Da habe ich im Vorfeld von zu Hause aus beim Störtebeker Festival angerufen, weil ich gesehen habe, dass dort eine Ladesäule bei goingelectric.de registriert ist bzw. war. Da stand auch, dass diese während der Vorstellung nicht nutzbar ist, weil ab 17:00 keiner mehr in den Ort fahren darf. Verständlich, da die Parkmöglichkeiten zur Vorstellung begrenzt sind. Auf meine Nachfrage, ob man denn für ladewillige Elektromobilisten eine Ausnahmeregelung schaffen könne und weil der Sponsor Nissan eine Ladung während der Vorstellung explizit auf seiner Website ausschreibt, wurde ich gefragt, „ob ich hier jemanden verarschen will?“

Quelle: https://automobile-guenther.de/nissan-guenther-news-und-neuigkeiten/stoertebeker/

Nun haben wir vor Ort selbst festgestellt, dass der Eintrag bei goingelectric.de raus ist und es außerdem ein Typ1 Stecker ist- also eh nicht für unseren eGolf geeignet. Das wissen die Sponsoren sicher selbst nicht mal. Na, wir müssen ja nicht laden. Demnächst fahren wir mal nach Bergen. Da lasse ich mich gern eines Bessern belehren, wie es mit der Elektromobilität auf der „Grünen Insel“ vorangeht. Der Osten von Rügen sieht ja schon etwas besser aus. Da gibt es in den großen Seebädern Ladestationen, die Hotels betreiben. Vielleicht finden wir noch heraus, ob da jederman laden darf.

Quelle: goingelectric.de

Nur dass keine Fragen aufkommen: Wir überlegen uns jede Fahrt, verbinden Erlebnisse miteinander. Der Individualverkehr auf der Insel ist enorm. Viele Diesel- und Benzinfahrzeuge schlängeln sich täglich durch die Alleestraßen. Die Touristenzentren werden täglich mit Versorgungsfahrzeugen beliefert. Also insgesamt, viel Verkehr für eine Urlaubsinsel. Eine viel zu schöne Insel um sie mit unserem Verkehr zu stressen. Um mit dem Zitat von igembbadmin zu enden…“Fazit: Es ist schön hier und wir wollen die Schönheit ja erhalten. Wir kommen aber erst wieder, wenn Rügen verstanden hat.“ Wir zeigen auf, dass es durchaus möglich auch ohne Infrastruktur zu laden. Mit ein paar netten Worten und einer Erklärung geht vieles. Und diese netten Leute nehmen es als Erfahrung mit und bringen es an benötigter Stelle an. Wir bleiben dran. Es folgt demnächst bestimmt noch was, von der schönen Insel Rügen.

Es ist bunt

 

IMG_2018-05-10_08-51-45So bunt wie das Foto ist unser Leben, so bunt ist auch die Elektromobilität. Es braucht von jeden ein bisschen. So vielfältig wie die Menschen und ihre Mobilität, können auch die Modelle der Elektroautos sein. Der weiße Kumpan Roller für die kurze Strecke, bei schönem Wetter auf Arbeit, der kleine rote Twizy für Frank zum Spätdienst auf Arbeit, der weiße eGolf für die Fahrten in den Urlaub, die Kids zum Sport, zu Freunden oder auch zum Transportieren von allerlei Sachen. Omis weißer Zoe, wenn wir alle nicht da sind. Der blaue Tesla von Janbeck*s, wenn unsere lieben Freunde zu Besuch sind und und und.  Wie Uta Janbeck letztens geschrieben hat  „Gut Ding will Weile haben“ So ist es auch mit der Elektromobilität. Uta und ihr Mann haben sich auf dem Land für eine nachhaltige Gästebetreuung entschieden und nehmen täglich an der Entwicklung teil, die Welt ein bisschen besser zu machen. Hier verbinden sie die Nachhaltigkeit auch mit der Elektromobilität. Auch sie haben ihre Farben gefunden, wie ihr im Blogbeitrag lesen könnt. Auch mit dem Elektroauto kann man ihren Hof gut erreichen, wie ihr sicher schon im meinen vorigen Einträgen lesen konntet.                                                                        So bunt und vielfältig, wie die Menschen und ihr Leben, so vielfältig sind auch die Gründe, warum man mit sowas, wie Elektromobilität anfängt. Ich denke die Ersten hatten einfach eine Affinität zu Elektronik, die neue Technik, von Berufs wegen oder Hobby, basteln selbst und sind einfach Neuem gegenüber aufgeschlossen. Bei uns war es der Schritt zur PV-Anlage auf unserem Dach und die Erkenntnis, so viel Strom selbst zu erzeugen. Wie einfach es ist, wenn zu viel Strom da ist, der im Haushalt nicht verbraucht wird, diesen einfach ins Auto zu leiten. Bei manch Anderen brauchte es einfach ein neues Auto, mal geschaut, was es gibt von Elektroautos, und mittlerweile gibt es für jeden etwas und dann geht’s ganz schnell. So wie bei Mandy, die jetzt einen Ioniq fährt. Andere überlegen vorher länger. Brauchen eigentlich mehr Reichweite, weil der Arbeitsweg recht weit ist. Wie ist das mit dem Laden auf Arbeit, geht das? Mal sehen, ob das geht. Andere verbinden sogar direkt den Beruf mit dem Elektroauto, machen eine Ausbildung zum Elektromobilitätsberater, Energieberater, Autovermietung/ Carsharing. Somit öffnen sich auch neue Berufe rund um dieses Thema. Andere Berufe verschwinden oder ändern sich. So bunt wie die Elektromobilität wird auch das Berufsleben sein. Es ist Phantasie gefragt. Und auch träumen ist erlaubt: vom Unverpackt-Laden mit Twizy-Vermietung. Träume sind bunt. Täglich arbeiten wir an unserer bunten Welt. Behaltet eure Phantasie, seid offen für alles.

Sonnige Grüße Andrea