Projekt: Großmutter infiziert

oder Wie erkläre ich meiner Oma ein Elektroauto?
Eigentlich müssen wir unserer Oma nicht mehr so viel über die Elektromobilität erzählen, denn sie bekommt in unserem Alltag so ziemlich viel mit. Aber nun stand der Gedanke so im Raum… sie könnte ja auch einen „Stromer“ fahren. Dann gingen die Fragen schon ins Detail: Wo lade ich? Wie schnell lade ich? Verschiedene Stecker? Wie weit fahre ich eigentlich täglich? Was kostet das? Wo kann ich Probefahrten? Kommt mir irgendwie bekannt vor. 😉
Also war heute der Tag. Die Probefahrt mit einem Renault Zoe stand an. Nebenbei haben wir noch einen Citroën Zero angesehen, aber im Zoe ist sie gleich aufgeblüht. Der Sitz war wie für sie gemacht. Kurze Einweisung und los ging es. Einmal kurz zum Testen an einer Ladesäule angehalten, Stecker ausprobiert. Das hat alles gut geklappt. So erstmal verdauen.
Auf dem Heimweg, kam noch der Gedanke beim Nissan Händler vorbei zuschauen. Und wie toll, er hatte einen Leaf zum ausprobieren. Der Verkäufer war gut informiert und konnte auf unsere Fragen Rede und Antwort stehen. Übrigens viel besser als vergangenes Jahr. 😀 Jetzt haben wir die Oma zu Hause abgesetzt und sie mit ihren Gedanken allein gelassen. Na, mal sehen wie das weitergeht!

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3 Gedanken zu „Projekt: Großmutter infiziert“

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