Nun wird’s heiß

In zweierlei Hinsicht wird es heiß. Die hohen Temperaturen und die Unwetter der letzten Tage haben uns hoffen lassen, dass uns nichts gravierendes passiert. An unserem Wohnort sind wir bis jetzt gut mit dem vielen Regen klar gekommen. Anders ergeht es Vielen in Deutschland, wo sich die Wassermassen ihren Weg suchen, weil die Flüsse eingeengt werden, Auen zu dicht und überhaupt bebaut werden und der viele Regen nicht abfließen kann. Die Unwetter werden häufiger, ein Zeichen für den Klimawandel. Für uns ein Zeichen für die diesjährige Wave Trophy „Stop global warming max1,5°C“.
Und für uns das Zeichen, es geht bald los.
Mit 402 Klimaversprechen machen wir uns auf den Weg nach Bremerhaven, dem Startpunkt der Wave Trophy 2016. In Wolfsburg werden wir weitere Karten von Schülern der Neuen Schule Wolfsburg einsammeln. Wir danken dem Lehrer Herr Werner und der Wolfsburg AG für die Organisation. Wir freuen uns auf euch :D.
Mit hoffentlich vielen Klimaversprechen geht es dann gen Norden. Vom tiefsten Punkt Deutschlands bis zum höchsten Punkt in der Schweiz fahren wir als Botschafter für Sachsen und unsere Heimat, das Vogtland mit unserer Mission, dass Elektromobilität funktioniert. Wir werden in Genf die Klimakarten auslegen und hoffen, es wird ein riesiges Mosaik, mit den Versprechen tausender Kinder, auf unsere Erde aufzupassen, sorgsam mit den Ressourcen umzugehen und erneuerbare Energien zu nutzen. Wenn ich daran denke, bekomme ich Gänsehaut, bei so einem Event dabei zu sein.
So sind nun die Sachen gepackt, die Kabel alle verstaut, die Streckenplanung steht. Fritz schreibt seine letzte Klassenarbeit vor den Zeugnissen.
Hier ein letzter Blick auf das Plauener Rathaus, dem Startpunkt der letzten Wave Trophy 2015.

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Ich werde versuchen unsere Erlebnisse hier auf dem Blog festzuhalten, aber ich glaube nicht, dass man dieses Gefühl, was wir haben, jemals beschreiben kann.

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2 Kommentare

  1. Liebe Andrea! Das hast Du sehr treffend beschrieben. Während hier Tornados durch Schleswig-Holstein ziehen (Gott sei Dank ist nichts passiert) freuen wir uns auf die Wave, auf die Menschen , die Städte und die vielen Erlebnisse. Die Unwetter der letzten Wochen treiben uns noch mehr an auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und die Botschaften der Schüler nach Genf zu bringen. Zeit etwas zu tun. Let´s move the world!
    Bis bald, Uta

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